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<pre>Wozu Barca im eigenen Stadion fähig sein kann, haben schon viele Mannschaften zu spüren bekommen. Vor einem Jahr auch Paris St. Germain. Damals ging Barca mit einer 0:4-Hypothek ins Rückspiel, siegte am Ende aber mit 6:1 und kam eine Runde weiter.  <p> So setzte sich die Pochettino-Elf in der Gruppenphase der vergangenen Saison nach einem 3:1-Erfolg in Dortmund zuhause mit 2:1 durch.  <p>  Ajax Amsterdam befindet sich vor dem Duell mit AEK Athen in einer äußerst komfortablen Tabellensituation. <p> Auf Seite der Franzosen will man aber noch nicht vom Aufstieg sprechen. Man erwarte noch ein ganz schweres Rückspiel. <p>  Zudem geht Schmidt, der die niedrigste Niederlagen-Quote alle Wolfsburg-Trainer hat, die mindestens zehn Bundesliga-Spiele auf der Betreuerbank saßen, das Krisengerede auf die Nerven.  </pre>


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<pre>So schön die historischen Erinnerungen auch sind, einen Andriy Shevchenko von damals hat Dynamo heute nicht mehr in seinen Reihen. Und so führen die Buchmacher genau die Quoten, die man auch erwarten durfte.  <p> Uns Wettfreunden fehlt allein der Glaube daran. Die Ausgangsposition kommt der Spielweise Monacos so perfekt entgegen, dass wir einfach nicht an einen Sieg der Gunners glauben können. Unserer Ansicht nach werden die Londoner wieder vergeblich gegen das monegassische Abwehrbollwerk anlaufen und sich mindestens einen Konter einfangen.  <p>  Dass trotz dieses empfindlichen Nachteils das Überwintern im Wettbewerb gelang, hatten die Belgier vor allem auch der gnädigen Gruppenauslosung zu verdanken: Gegen Zenit, Valencia und Olympique Lyon kam das Team zunächst um die ganz großen Knaller herum. <p> In Gestalt von Benkovic, Coric und Sosa wurde auch in diesem Sommer wieder hochtalentiertes Personal nach England, Deutschland und Italien verschickt — weshalb Zagreb in diesen Tagen insbesondere in der Defensive einen kleinen Neuaufbau zu schultern hat. <p>  Wobei: Relevanz besitzt für die Hauptstädter ohnehin nur noch das Duell mit den Reds. Gegen die Bayern wird es dagegen wohl oder übel nur noch um Schadensbegrenzung gehen.  </pre> 


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<pre> Dass dieser Traum alles andere als ein Hirngespinst ist, liegt daran, dass das Team genau weiß, dass es in Europa kaum Mannschaften gibt, die als Gegner unangenehmer sind als sie selbst.  <p> Wenngleich der Mai angesichts der unzähligen Entscheidungen in diversen Ligen sowie Cup-Bewerben jede Menge Brisanz birgt, ist der Wonnemonat doch auch für viele Fans des runden Leders mit ein kleinwenig Wehmut verbunden. Schließlich hält mit ihm zugleich die Erkenntnis Einzug, im Anschluss mehrere Wochen lang weitgehend ohne die schönste Nebensache der Welt auskommen zu müssen.  <p>  Dies ist natürlich deutlich zu wenig, um einem großen Favoriten am Lack zu kratzen — als dieser dann irgendwann doch ernst zu machen begann, standen die Young Boys deshalb umgehend wie ein Kaiser ohne Kleider da. <p>  Bayern München kassierte in den letzten 14 Auswärtsspielen in der Champions League immer mindestens ein Gegentor. Trotzdem sind die Münchner seit fünf Auswärtsspielen in Serie ungeschlagen (vier Siege, ein Unentschieden). <p>  So dürfte es am Dienstag zumindest für eine Minimal-Chance sprechen, dass nur drei der letzten zwölf international absolvierten Auswärtsspiele verloren gegeben werden mussten, während drei weitere Unentschieden zur Folge hatten, dass die Türken gleich sechs Mal an den vollen Dreier kamen.  </pre>


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<pre> Zum Weiterkommen müssen die „Blues“ nun entweder das Rückspiel gewinnen oder ein Unentschieden mit zwei oder mehr Toren erreichen. Bei einem 1:1 nach 90 Minuten würde es in die Verlängerung bzw. ins Elfmeterschießen gehen.  <p> Schauplatz des Hinspiels ist das Estadio Vicente Calderon, die für Real seit dem sommerlichen Anbeginn des Fußballjahres schier uneinnehmbare Heimstätte von Atletico. Es bleibt spannend zu erwarten, ob die Königlichen nach dem Rückspiel am 22.0im heimischen Estadio Santiago Bernabeu immer noch ohne Saisonsieg über die „Colchoneros“ dastehen werden.   <p> Nach einer katastrophalen Hinrunde, in der die Wenger-Elf zum Start beide Auftaktspiele gegen Zagreb und Piräus verlor, sah es nämlich lange Zeit so aus, als würde das Achtelfinale diesmal ohne seinen Stammgast auskommen müssen. Im finalen Endspiel am 6. Spieltag behielten die Gunners allerdings gegen Piräus auswärts die Nerven und lösten am Ende doch noch das Ticket für die K.o.-Runde. <p>  Dabei kann es nicht verwundern, dass in dieser Auflistung nicht auch der FC Sevilla zu finden ist: In der langen Geschichte der internationalen Wettbewerbe bekam es der Spitzenreiter der Bundesliga nämlich noch nie mit den Andalusiern zu tun.  <p> Auf den ersten Blick könnten die Blau-Weißen doch trotzdem ein nicht ganz so einfacher Gegner für den FCB werden, schließlich wurden in der Liga acht Siege und ein Unentschieden geholt. Außerdem gab es nur einen Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Mit dem 2:0-Erfolg in der Veltins-Arena hat Real Madrid auch in diesem Jahr die eigenen Machtansprüche schon frühzeitig durchgesetzt — und für die Knappen ist es nur ein schwacher Trost, dass es die Mannschaft noch vor zwölf Monaten ungleich schlimmer erwischte.  <p> Somit bekommen es die Gäste mutmaßlich in Bestbesetzung mit einem Gegner zu tun, dem derzeit gleichfalls die Konkurrenz in der nationalen Liga zu schaffen macht; was im Falle von Saint-Germain aber einen ungleich größeren Paukenschlag bedeutet.  <p>  Immerhin gehört es zu den überraschenden Beobachtungen der ersten Saison-Hälfte, dass derzeit offenbar gleich beiden Kontrahenten eine Sinnkrise zu schaffen macht; momentan sind sowohl die Franzosen als auch die Katalanen nur unter Vorbehalt zur europäischen Speerspitze des Fußballs zu zählen. <p>  Derweil dem Gastspiel bei ZSKA Moskau ein 2:1-Erfolg entsprang, hatte es bei Real Madrid (0:3) und bei Vitoria Pilsen (1:2) mehr oder weniger überraschende Abreibungen gesetzt.  <p> Vorläufiger Tiefpunkt: Das peinliche 1:1-Unentschieden gegen den zyprischen Meister APOEL Nikosia am Spieltag. Hat dieses doch zur Folge, dass der Traum vom Achtelfinale wohl schon zur Halbzeit der Gruppenphase zu Grabe getragen werden muss.  </pre>


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